Unser GEO‑Retainer für eine bessere Sichtbarkeit im KI‑Zeitalter
Die Kommunikationslandschaft verändert sich rasant. LLMs wie ChatGPT, Gemini, Perplexity oder Copilot sind längst kein Spielzeug mehr – sie sind Orientierungsmaschinen. Immer mehr Menschen stellen ihre Fragen zuerst an KI-Systeme, nicht an Suchmaschinen. Und diese Systeme greifen bevorzugt auf redaktionelle, reputationsstarke Inhalte zurück.
Genau hier liegt die große Chance für moderne PR-Arbeit – und genau hier setzen wir mit unserem neuen GEO Retainer an!
Warum PR-Agenturen GEO schon können
GEO – Generative Engine Optimization – wird oft als neue, technische Disziplin verstanden. In Wahrheit ist es eine kommunikative. Denn KI-Systeme „vertrauen“ jenen Quellen, die seit Jahrzehnten unser Kerngebiet sind: Earned Media, Fachartikel, Interviews, Einordnungen, journalistische Qualität.
Die Kernaufgabe von PR-Agenturen ist es, Gatekeeper zu überzeugen. PR-Agenturen mit starker journalistischer Denkweise sind deshalb prädestiniert, die semantische Präsenz eines Unternehmens in KIs zu gestalten. Wir bei TDUB kuratieren seit jeher Narrative und Kontexte und erschaffen Glaubwürdigkeit und Autorität. Wir bringen Themen zum Beispiel beim Agenda Surfing dorthin, wo sie redaktionell geprüft und kontextualisiert werden. Und genau diese Inhalte sind heute die Bausteine, aus denen KI-Modelle ihre Antworten generieren.
Kurz: Wer heute in Earned Media überzeugt, gewinnt morgen Sichtbarkeit in KI‑Ergebnissen.
Was wir im GEO‑Retainer bieten – und was wir daraus machen
Im GEO‑Retainer prüfen wir zu Beginn:
- Wie spricht die KI über das Unternehmen, seine Themen und Produkte? TDUB identifiziert die relevanten Fragemuster und prüft den Status Quo. Wird man genannt? An welcher Position und wie? Welche Quellen ziehen die relevanten LLMs heran? Warum sind Wettbewerber weiter vorn?
- Welche Quellen ziehen die Modelle heran? Fachpresse und nationale Medien, Wikipedia und Blogs, Social Posts, Foren, Studien, Rezensionen? Meist dominiert Earned vor Owned. Shared und Paid folgen mit Abstand.
- Welche Narrative dominieren – und fehlen wichtige Aspekte?
Aus dieser Analyse leiten wir konkrete Ziele und Strategien ab:
- Wie soll die KI über das Unternehmen, seine Themen und Produkte zukünftig sprechen? Hier werden auch konkrete KI-Platzierungen genannt („Sichtbarkeit bei Frage X schaffen / unter die Top3 der Stimmen gelangen“)
- Welche Assets und Ressourcen kann der Kunde bieten? Erfahrungen, Cases, Expertisen, Daten, Geschichten, Budget für Studien oder Umfragen? Gibt es Personen im Unternehmen (Experten, C-Level, Sprecher), die bereits medial aktiv sind oder bereit dazu sind? Welche Narrativlücken bestehen und lassen sich diese zur Zielerreichung nutzen? Was kann der Kunde füllen?
- Welche Maßnahmen bieten sich dazu an? Fachbeiträge, Agenda Surfing, Experten- oder C-Level-Platzierung, Daten-PR oder Umfragen?
- Daraus entsteht ein zeitlich sortierter Maßnahmenplan über zumeist 12 Monate mit einem größeren Schulterblick nach 6 Monaten
Typische Schlussfolgerungen:
1. Earned Media neu denken
Wenn KI-Systeme bestimmte Medien besonders stark gewichten, priorisieren wir deren redaktionelle Bedeutung. Was hinter der Paywall verschwindet, liest die KI nicht. Vielleicht ist ein spezifisches Branchenmedium besonders relevant – oder wir sehen Chancen in einem Wirtschaftsmedium. Oder wir erklären spannende neue (B2B-) Technologien in einem der Top-5 reichweitenstärksten Newsmedien. Manchmal können auch Tools, die zuvor nicht hoch gerankt haben, eine neue Relevanz bekommen.
2. Owned Content besser anschließen
Wir identifizieren Lücken: Welche Themen erklärt der Markt nicht ausreichend? Welche Fragen beantworten Wettbewerber – und wir noch nicht? Daraus entstehen präzise, relevante Inhalte etwa für Medienarbeit, Website, Blog, Whitepaper oder LinkedIn.
3. Shared Media strategisch nutzen
Community-getriebene Inhalte werden ebenfalls von KI-Systemen ausgewertet. Wenn bestimmte Diskussionen, Bewertungen oder Expertenprofile immer wieder referenziert werden, verstärken wir genau dort die Positionierung – mit Thought Leadership, hochwertigen Posts oder präzisen Kommentaren.
4. Neue Kanäle erschließen
Manchmal zeigen die Analysen, dass KI-Modelle überraschende Quellen nutzen – etwa bislang wenig beachtete Kanäle mit User Generated Content, spezifische Fachportale oder abgelegene Testberichte. Diese Erkenntnisse setzen wir in gezielte Pitching-Strategien um und erschließen Medien, die zuvor nicht im PR-Kernfokus standen. Dabei kann es auch um eine bessere KI-Tauglichkeit der eigenen Medien (Owned) oder auch spezielle Paid-Angebote wie Advertorials gehen.
5. Iterative Steuerung
Wir messen im Retainer fortlaufend die Ergebnisse: Hat die KI die neuen Inhalte entdeckt und „verstanden“? Wird der Kunde nun in den richtigen Kontexten genannt? Wo erschließen sich neue Chancen? Genau dieses Wechselspiel aus Analyse und PR‑Handwerk macht den GEO‑Retainer so stark.
Warum wir den GEO‑Retainer entwickelt haben
Bei der TDUB Kommunikationsberatung haben wir profunde und vielfältige Erfahrungen mit LLMs gesammelt:
- Wir haben ein Kern-Kompetenzteam von 4 TDUB-Mitarbeiter*innen geschaffen, in dem wir uns laufend – mittlerweile nahezu täglich – austauschen.
- Wir haben unzählige Seminare und Workshops besucht, Texte, Studien und Analysen gelesen, …
- vorhandene Tools geprüft und eigene entwickelt (Kennen Sie schon unser Agenda-Surfing-Tool?) und …
- unsere Textkompetenz erweitert.
- Wir haben Experten eingeladen und Inhouse-Workshops durchgeführt.
- Im Rahmen unserer Mitgliedschaft in zwei internationalen PR-Netzwerken (IPRN und IPREX) haben wir in den USA, Südamerika und in Europa an zahlreichen mehrtägigen Treffen teilgenommen, bei denen AI einen starken Fokus auf der Agenda und in den Diskussionen einnahm. So lernten wir von den Besten – nicht zuletzt aus dem Mutterland von AI und PR – den USA.
- Aber wir trugen auch selbst aktiv zum Wachstum der Agenturkompetenzen bei – etwa in diesem TDUB-Fachbeitrag im IPRN-Blog über den Status des KI-Einsatzes in PR-Agenturen aus dem November 2025.
- Als Gründer und Chairman der Tech-Group im IPRN sowie als Global Tech Lead im IPREX sind unsere Gründer Tilo Timmermann und Karsten Hoppe beständig weltweit im Austausch mit anderen Tech- und B2B-fokussierten PR-Agenturen.
Mittlerweile setzen wir die neue Technologie – natürlich stets regelbasiert – effizient ein, um unseren Kunden einen echten Mehrwert zu bieten.
Denn unsere Kunden erwarten heute, in klassischen Medien sichtbar zu sein – und in KI-Ergebnissen. Beides gehört zusammen.
Der GEO‑Retainer in Ergänzung der PR-Arbeit führt das zusammen:
- strategische PR
- iterative Content-Planung
- kuratierte Earned-Media-Präsenz
- KI-relevante Inhalte für Owned, Shared & Paid
- kontinuierliches Monitoring der KI-Sichtbarkeit und proaktive Maßnahmen-Ableitung
So lässt sich die Markenpositionierung nachhaltig dort verankern, wo heute Orientierung gesucht wird: in KI-generierten Antworten.
Wir beraten gerne – unverbindlich und pragmatisch. Ob erster Gedankenaustausch oder konkrete Planung einer kombinierten PR- und GEO-Strategie: Gemeinsam untersuchen wir, wie wir die Sichtbarkeit Ihrer Marke, Ihres Unternehmens oder Ihrer Thought Leader im KI‑Zeitalter auf das nächste Level heben.


